Uschi Niederer Rüegg

Ich bin für jede Begegnung dankbar, denn durch sie erfahre ich viel über mich selbst.



Als Kind war ich unendlich fasziniert vom Sternenhimmel. Ich konnte mich in klaren Nächten kaum daran satt sehen. Gleichzeitig empfang ich eine tiefe Sehnsucht nach dem "Dort-Draussen".

 

In einem Kurs wurde mir klar, wieso mich in meiner Kindheit die tiefe Sehnsucht nach dem Sternenhimmel verfolgte. In diesem Kurs wurde nebenbei von einem Ritual der Eingeborenenstämme in Afrika berichtet. Diese strecken ihr Neugeborenes gegen den Himmel mit der Bitte, möge sich das Herz des Universums, der Urquelle der Liebe, mit dem Herzen des Neugeborenen verbinden. Seit da weiss ich, ich suchte diese Rückverbindung zur Urquelle.

 

Der Weg dieser Suche führte mich zu meiner Berufswahl. Ich wollte etwas mit Medizin machen und ich wollte meine Hände einsetzten können. So wählte ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin. (dipl. Physiotherapeutin FH 1993)

Im Jahr 1999 führte mich meine Suche weiter zur Craniosacral-Therapie. Eine Körpertherapie welche ganzheitlich arbeitet und den Menschen tief zu sich selber kommen lässt. Sie kann ihn körperlich, geistig und spirituell auf seinem Weg in die Gesundheit unterstützen, helfen und entfalten. (dipl. Craniosacral-Therapeutin Flow 2003 / Komplementärtherapeutin Craniosacral-Therapie 2016)

 

Nach der strukturellen, funktionellen und biodynamischen Craniosacral-Therapie beschäftige ich mit seit 2015 regelmässig mit Stillness Touch  von Chiles Ridley und seit 2021 intensiv mit Touch of Presence von Giorgia Milne. (Touch of presence graduate seit 2022)

Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass meine Berufung darin liegt, die Menschen zu begleiten, die den tiefen Wunsch verspüren, ihrer Essenz oder ihrem Seelenweg zu folgen.

 

 

 

 

 


Ich liebe es...

  • Ich liebe es, mein Leben zu beobachten, um daraus Erfahrungen zu sammeln und daran zu wachsen. 
  • Ich liebe das Leben, ich liebe das Gefühl von Vertrauen ins Leben zu haben.
  • Ich liebe es, die kleinen und grossen Wunder im Alltag zu erkennen.
  • Ich bin für jede Begegnung dankbar, denn durch sie lerne ich viel über mich selbst.
  • Ich bin dankbar für meine Familie, welche mir als mein Spiegel Gelegenheit gibt, mich zu reflektieren und welche mir die Freiheit lässt, mich so zu entfalten, wie es meinem wahren Wesen entspricht.
  • Ich liebe die Natur, Stille, Bewegung, Freunde, das Element Luft, das Sein, Tiere...